Standort

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen betreibt die Heeren-Herkener Kiesbaggerei GmbH das Sand- und Kieswerk Werth.  Der durch den Sandabbau entstandene See mit seinen schön gestalteten Naturufern ist heute als Herzogsee bekannt. Die Produktion wurde 1997 aufgenommen.  Dank der günstigen Lage der Gewinnung in der Nähe der Bundesstraße 67 findet ein großer Teil der Produkte ihren Absatz im benachbarten Münsterland.

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Gebietsentwicklung

Die Neugestaltung des Kieswerks Werth zielt auf die Entwicklung der Natur ab, wobei der Schwerpunkt auf der Schaffung von Schwemmflächen liegt. Das Gebiet wird auch als Rückhaltefläche für die Aufnahme großer Wassermengen aus dem angrenzenden Fluss Issel genutzt. Zu diesem Zweck wurden Wasserwerke gebaut, die bei Hochwasser einen geregelten Wasserzufluss und -abfluss ermöglichen und die flussabwärts gelegenen Gebieten trockenen Fußes halten.

 

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